Schalten Sie diesen Waschmodus nicht ein: Die Maschine „frisst“ mehr Strom, als Sie denken.

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Hohe Stromrechnungen überraschen uns oft mehr als sie sollten. Und plötzlich kann der „Hauptschuldige“ die Waschmaschine sein

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In einer Welt, in der das Sparen von Ressourcen zu einer Priorität geworden ist, achten die meisten Hausbesitzer nur auf Glühbirnen und Fernseher und vergessen dabei den Hauptverbraucher im Badezimmer. Viele Menschen denken, dass eine Waschmaschine mehr Wasser verschwendet, aber in Wirklichkeit ist ihr größter „Aufwand“ der Strom.

Energieintensiver Waschmodus

Es mag den Anschein haben, dass die Waschmaschine den meisten Strom für das Drehen der Trommel verbraucht. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall: Mehr Energie verbraucht das Heizelement – das Gerät, das das Wasser erwärmt. Und es gibt einen Modus, der Ihr Gerät buchstäblich schneller schleudern lässt als sonst.

Der energieintensivste Modus ist das Waschen bei hohen Temperaturen.

Im Modus „Baumwolle“ beispielsweise wird normalerweise eine Temperatur von 80-90 °C verwendet. Um 10-15 Liter kaltes Wasser auf diese Temperatur zu erhitzen, läuft die Waschmaschine etwa 40 Minuten lang mit voller Leistung. Der Unterschied im Energieverbrauch ist beeindruckend:

  • Waschen bei 30 °C – 0,3-0,5 kWh;
  • Waschen bei 90 °C – 2-2,5 kWh.

Um Geld zu sparen, denken Sie daran: Die meisten Dinge können bei 40-60 °C gewaschen werden. Das reicht aus, um beispielsweise Bakterien in Küchenhandtüchern wirksam abzutöten. Die Ausnahme ist Kinderkleidung, die manchmal in kochendem Wasser gewaschen werden sollte.

Wenn Sie diese einfache Angewohnheit befolgen, können Sie Ihre Energierechnungen erheblich senken, ohne die Sauberkeit und Qualität Ihrer Wäsche zu beeinträchtigen.

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